Skip to main content

Medizinstrategie

Welche Indikationen sind im Einzugsgebiet meines Krankenhauses relevant? Wie entwickeln sie sich in der Zukunft? Haben wir uns dafür richtig positioniert? Wie sind die Wettbewerber in diesen Bereichen aufgestellt? Mit welchen Akteuren können wir kooperieren, um die Versorgung in der Region noch besser zu gestalten?

Fragen wie diese untersucht das McKinsey Hospital Institut mit Hilfe des Analysetools Marktstrategie aus der 360°-Diagnose. Für unsere Klienten liegen erste Antworten bereits kurze Zeit nach der Datenlieferung vor und bilden die Basis für die künftige Strategieentwicklung.

Marktposition

Auf Basis standardisierter Datensätze wird die Marktposition des Krankenhauses analysiert. Neben der historischen Entwicklung auf Gesamthaus- und Fachabteilungsebene wird untersucht, aus welchem Einzugsgebiet die Fälle generiert werden. Lokale und regionale Marktposition werden mit Benchmarks verglichen, um Stärken und Potenziale für die weitere Entwicklung des Hauses abzuleiten.

Krankenhausberatung McKinsey Hospital Institut – Medizinstrategie: Bestimmung der Marktposition

Wettbewerb

Besteht Transparenz hinsichtlich der eigenen Position, gilt es, das Wettbewerbsumfeld zu betrachten. Bis hinab auf die Indikationsebene wird untersucht, welche relevanten Wettbewerber es für die Fachabteilungen oder Kliniken gibt.

Krankenhausberatung McKinsey Hospital Institut – Medizinstrategie: Wettbewerbsanalyse, Wachstumspotenziale

Wachstumschancen

Auch für die Analyse der Wachstumschancen stehen dem Hospital Institut spezifische Datenbanken zur Verfügung. Je nach Region können demografische Entwicklungen berücksichtigt und so die Wachstumspotenziale für das Gesamthaus und die einzelnen Fachabteilungen auf Kreis- und Postleitzahlebene dargestellt werden.

Auf Grundlage dieser und weiterer Analysen entwickeln wir gemeinsam mit unseren Klienten die medizinische Strategie. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden situationsbezogene Maßnahmenpläne zur sukzessiven Umsetzung erarbeitet. Infrastrukturelle und personelle Voraussetzungen werden ebenso berücksichtigt wie die richtige Kommunikation gegenüber verschiedenen Anspruchsgruppen wie Patienten, Mitarbeitern, Aufsichts- und Betriebsrat sowie Regionalpolitik.