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Belegungs- & Entlassmanagement

Durch ein stringentes Belegungs- und Entlassmanagement kann eine relevante Verbesserung der Bettenauslastung sowie der Verweildauer erzielt werden.

Das Modul Belegungs- und Entlassmanagement bildet dabei die Grundlage für eine bessere Zusammenarbeit entlang des Patientenflusses.

Transparenz

Die Grundlage für Verbesserungen im Entlassmanagement bilden verschiedene Analysen, Befragungen und Workshops. Dabei können wir auf ein Set von Standardanalysen zurückgreifen, beispielsweise Analysen der Auslastung und des Entlasszeitpunkts, sowie auf einen speziell entwickelten Fragebogen. Dieser kann berufs- und fachabteilungsübergreifend online ausgefüllt werden, um so schnell ein umfassendes Bild der Ist-Situation Ihres Krankenhauses zu erlangen.

Komplettiert werden die Analysen von Workshops, in denen die Ergebnisse diskutiert werden.

Krankenhausberatung McKinsey Hospital Institut – Belegungsmanagement und Entlassmanagement: Ansatzpunkte

Mögliche Optimierungsmaßnahmen

Die Optimierungsmaßnahmen folgen typischerweise dem Patientenfluss:

Einbestellung und Aufnahme – Vereinheitlichung der Regelungen zur Einbestellung von Elektivpatienten (Zuständigkeit, Verteilung im Wochenverlauf) und der Aufnahme auf Station.

Belegungsmanagement – Klare Verantwortlichkeiten und Regelungen bei der Belegungssteuerung.

Entlassmanagement und Verlegung – Anpassung von Prozessen und verbesserte Integration von Kernelementen zur frühzeitigen Entlassung/Verlegung, zum Beispiel die rechtzeitige und umfassende Information von Patienten und Angehörigen.

Controlling – Monatlicher Kennzahlenbericht mit Kern-Steuerungsgrößen und Einführung eines Diskussionsforums mit Ärzten und Pflegekräften.

Unterstützt werden diese Maßnahmen beispielsweise durch Checklisten, Einführung von Monitoring-Postern oder einem Stationscockpit.

Krankenhausberatung McKinsey Hospital Institut – Belegungsmanagement und Entlassmanagement: Monitoring-Poster, Stationscockpit